Berghaus

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Auf der Albhochfläche fing alles an.

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Das Gründungsehepaar Hans (Landwirt und Kunstmaler) und Martl Lang (Erzieherin) erwarben 1955 zunächst das Stammhaus von Johannes Lang, dem Vater von Hans, der das Gebäude als Gastätte baute und betrieb.

Hans Lang, der seine traumatischen Kriegserfahrungen über das Zeichnen  und Musizieren zu bewältigen versuchte und Martl Lang mit ihren Erfahrungen aus der Frauenarbeit und der Arbeit mit Flüchtlingskindern, wollten mit dem Berghaus für Erwachsene, Kinder und Jugendliche einen Raum schaffen, indem diese an Leib und Seele gesunden können.

Sie gaben von 1967 an als Hauseltern 30 Jungen und Mädchen, vom Kind bis zum jungen Erwachsenen Heimat auf Zeit. Grundlagen ihrer Arbeit waren ein christliches Menschenbild, das gemeinsame Leben, Arbeiten und Feiern. 


Im Jahr 1983, nach dem Tod von Hans Lang, übernahm die jüngste Tochter, Angelika Barreith, nach ihrer Erzieherausbildung und ihrem Studium an der Fachhochschule zur Dipl. Sozialpädagogin zunächst mit ihrer ältesten Schwester gemeinsam die Einrichtung, die dann 1990 den Gästbereich übernahm.

Seit September 2007 besteht die Einrichtung ausschließlich aus dezentralen voll-, teilstationären und ambulanten Angeboten in Geislingen/Steige.


















Die Einrichtung ist Mitglied im Bundesverband privater Träger der freien Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe e.V. (VPK).